Bardensang und Gaukelspiel Platznutzung mangelhaft?

Moderatoren: Mysticus, Namaris


Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 14 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Bardensang und Gaukelspiel Platznutzung mangelhaft?
BeitragVerfasst: 10.12.2008 19:47 
Offline

Registriert: 29.09.2004
Wohnort: Bremerhaven
[MOD] Dieses Thema wurde aus der Abenteuerbewertung zu A163.4 Sänger, Ruhm und Papprapiere" ausgegliedert.
[/MOD]

Noch keine Bewertung, aber eine Anmerkung für den ganzen Band, die hier m.E. auch genannt werden sollte.

In dem ganzen Band wird reichlich Platz verschwendet, durch Bilder oder etwas den Zeilenabstand. Darunter leiden m.E. alle Abenteuer. Ich denke es gilt für alle Autoren, dass sie deutlich mehr hätten schreiben können und man das auch hätte unterbringen können (oder man hätte ein Softcover draus gemacht und dann Geld gespart). Daher wird die Note bei allen Abenteuern sicher schlechter sein, als sie hätte sein müssen. Was mich daran am meisten ärgert, man kauft einen Anthologieband und muss erst wieder Arbeit in die Abenteuer stecken, die man sich nicht oder nicht so hätte machen müssen, wenn man den Platz genutzt hätte.


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11.12.2008 00:00 
Offline

Registriert: 17.07.2007
Wohnort: Oberhausen
Nun, das ist eine Entscheidung des Verlages, den Satz ein wenig zu entzerren und nicht zu versuchen, so viele Zeichen wie möglich auf eine Seite unterzubringen. Und mehr Zeichen bedeutet ja nicht gleich mehr Qualität. (Es gibt umfassendere Abenteuer, die mir deutlich mehr Vorbereitung abverlangen, während ich Anthologieabenteuer gerade deswegen schätze, weil ich die meisten aus dem Handgelenk leiten kann.)

Aber hier scheidet sich wieder der grundsätzliche Geist und das ist eine andere Diskussion. Nur finde ich es etwas verwunderlich, dass immer noch Anthologieabenteuer (nicht nur bei dieser, mir sehr am Herzen liegenden Anthologie, auch bei Diskussionen zu anderen) abgewertet werden, weil sie aufgrund Platzmangels nicht ausreichend ausgearbeitet sein sollen. Ich denke, hier muss einfach mit zweierlei Maß bemessen werden. Für mich ist bei Anthologieabenteuer das Kriterium, wie gut der Autor mit dem eingeschränkten Platz umgeht, nicht, was er mit mehr Platz hätte machen können.

Und bei einer unglücklichen Formulierung in deinem Post muss ich deutlich Einspruch erheben - oder besser einem Missverständnis vorbeugen:

Zitat:
Was mich daran am meisten ärgert, man kauft einen Anthologieband und muss erst wieder Arbeit in die Abenteuer stecken, die man sich nicht oder nicht so hätte machen müssen, wenn man den Platz genutzt hätte.


Man hat den Platz genutzt, der zur Verfügung gestellt wurde. Aber ich sehe deinen Einwand auch weniger als Kritik an die Autoren. :wink:


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11.12.2008 09:09 
Offline

Registriert: 29.09.2004
Wohnort: Bremerhaven
Keideran Labharion hat geschrieben:
Man hat den Platz genutzt, der zur Verfügung gestellt wurde. Aber ich sehe deinen Einwand auch weniger als Kritik an die Autoren. :wink:


Ich wollte auch nicht die Autoren kritisieren.

Zum einen wollte ich darauf hinweisen, dass der ein oder andere bei der Bewertung den Platz anführen wird und so dann evtl. auch schlechter bewerten wird. Ich selbst halte davon nicht so viel, da ich bei einer Anthologie weiß, dass ich eben nicht ein, sondern mehrere Abenteuer bekomme. Zum anderen, mich ärgert im Vergleich zu "älteren" Abenteuern der Umgang mit dem Platz, da m.E. eben mehr Platz da wäre, den die Autoren sicher genutzt hätten, um eben etwas noch besseres abzuliefern.


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11.12.2008 14:40 
Offline

Registriert: 27.08.2003
Wohnort: Kleinstadt, Westf. / Großstadt, Ostwestf.
Auf meine Initiative gibt es dann hier den Platz um eine (vorläufige) Generalabrechung mit dem Band zu betreiben. Zu dem eigentlichen Abenteuer kann ich bisher nur wenig sagen, finde es aber inhatlich noch ganz gelungen, jedenfalls gefällt es mir wesentlich besser als die Abenteuer um den Bardenwettbewerb und den dämlichen Schelm. Einige Ideen sind ganz gelungen, am Besten (und auch das Anliegen des Bandes voll treffend) ist die schöne Beschreibung der Szenerie, d.h. der Atmosphäre der Schauspielgruppe, ihrer Wanderschaft und des Klimas zwischen den Theaterleuten.

__________________________________

An dieser Stelle soll aber gesagt werden, wass grds. für den Band und alle enthaltenen Abenteuer gilt. Es wird, wie Judas schon angemerkt hat, grandios viel Platz verschwendet. So viel, dass ich vom ersten Moment an geradezu beleidigt war. Jedes Bild, jedes Grafik, jeder Absatz scheint so positioniert zu sein, dass man das Ende der Seite nicht mehr zu füllen braucht. Aus dem Band hätte man unproblematisch ein Softcover von der Breite des Bandes "Goldene Flügel" machen können, wenn man enger gesetzt hätte und das ziemlich nervige Schelmenabenteuer ersatzlos gestrichen hätte. Dann hätte mir meine Schwester statt dem HC noch ein zweites SC zum Geburtstag schenken können und wir (Ulisses, Heldi, Heldis Schwester) hätten alle etwas davon gehabt.

Gerade wenn ich den Satz mit den Königsmacher-HCs vergleiche, dann muss man einfach von der Fülle der enthaltenen Informationen enttäuscht sein. Mir persönlich macht normalerweise allein das Lesen eines Abenteuers viel Lesefreude und die fällt hier durch die geringe Quantität (und daraus folgend: das Ärgernis der Platzverschwendung) leider ziemlich gering aus.

Die vorstehenden Anmerkungen des Redakteurs gehen dann auch völlig an der Kritik vorbei. Es ist schon klar, dass die Autoren nur wenig Einfluss auf den Satz haben. Aber das kann ich bei dieser Kritik nicht berücksichtigen, denn es geht in diesem Thread ja nicht darum, über die Qualität der Arbeit von Redakteur/Autor zu befinden, sondern über die Qualität des Produktes, was wohlweißlich ein Unterschied ist.

Es geht gleichfalls nicht darum, dass ein über den Anthologie"platz" hinausgehender Umfang gefordert wird, sondern nur, dass der vorhandene Platz genutzt wird. Insoweit erwarte ich keine Ausarbeitung in dem Umfang eines normalen Abenteuers, aber sehr wohl, dass man den Platz für die Anregung von Handlungsalternativen oder die Ausgestaltung von stimmungstragenden Aspekten nutzt (bzw: den Autoren die Möglichkeit gibt, den Platz zu nutzen). Gerade wenn im Vorwort angemerkt wird, dass sich der Band zugleich als Spielhilfe und Settingvorschlag versteht, sollte dies gelten.

Ergebnis: Ich kann den Band bis dato leider nicht empfehlen. Dabei hatte ich mir von dem Thema ziemlich viel erwartet und spiele solche Abenteuer grds. auch sehr gerne. Das Urteil steht unter dem Vorbehalt, dass mir die nähere Auseinandersetzung mit dem Abenteuern zu den Gauklern und dem hier zu bewertenden Abenteuer noch eine andere Meinung bringen sollte.


Nach oben
 Profil E-Mail senden Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11.12.2008 15:30 
Offline

Registriert: 17.07.2007
Wohnort: Oberhausen
Die Diskussion ist etwas schwierig, ich kann nur auf inhaltliche Kritik reagieren und auch nur diese kann ich annehmen (was ich auch bereitwillig mache). Die entscheidende Frage für mich bleibt damit aber auch, ob die Autoren den ihnen zur Verfügung gestellten Platz gut und schlecht genutzt haben - unabhängig vom Satz, denn der Redakteur bekomte vom Verlag einen bestimmten Zeichensatz, den er verteilt. Die jeweiligen Autoren haben also eine Zeichenvorgabe, die sie umsetzen. Das ist der einzige Maßstab, der für mich gültig sein kann.

Die andere Seite ist eine Verlagskritik, die selbstverständlich auch in einer Produktbewertung einfließt. Fakt ist, dass der Zeichenumfang pro Publikation gesenkt wurde, neuere Produkte, egal ob SC oder HC weniger Zeichen zur Verfügung haben als ältere. Der Satz wird entzerrt, diese Anthologie ist keine Ausnahme, sondern der Anfang. Bardensang & Gaukelspiel hat den vielleicht etwas unglücklichen Status, der erste Band zu sein, den das betrifft. Auch zukünftige Publikationen werden sich dem stellen müssen.

Zitat:
Aber das kann ich bei dieser Kritik nicht berücksichtigen, denn es geht in diesem Thread ja nicht darum, über die Qualität der Arbeit von Redakteur/Autor zu befinden, sondern über die Qualität des Produktes, was wohlweißlich ein Unterschied ist.


Sicher ist das ein Unterschied, aber auch eine Frage des Fokus' - mich als Leser der Abenteuerbewertungen hier interessiert vor allem der Inhalt und das ist die Arbeit von Redakteur/Autor. Wiewohl ich einen Ärger über das neue Layout der DSA-Produkte nicht verwehren will und ich es sehr bedauerlich finde, wenn es dir den Lesespaß trübt, aber ich denke, diese Diskussion führt von der Bewertung des eigentlichen Abenteuers weg. Ich unterstütze aber, dass sie (an anderer Stelle) geführt wird.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11.12.2008 16:47 
Offline

Registriert: 27.08.2003
Wohnort: Kleinstadt, Westf. / Großstadt, Ostwestf.
Zitat:
Sicher ist das ein Unterschied, aber auch eine Frage des Fokus' - mich als Leser der Abenteuerbewertungen hier interessiert vor allem der Inhalt und das ist die Arbeit von Redakteur/Autor. Wiewohl ich einen Ärger über das neue Layout der DSA-Produkte nicht verwehren will und ich es sehr bedauerlich finde, wenn es dir den Lesespaß trübt, aber ich denke, diese Diskussion führt von der Bewertung des eigentlichen Abenteuers weg. Ich unterstütze aber, dass sie (an anderer Stelle) geführt wird.

Ich sehe das etwas anders. Es geht hier ja nicht um eine Layout-Frage, die den Inhalt nicht betrifft (Beispiel wäre etwa: die Zierleisten oben auf der Seite), sondern eine solche, die dem Inhalt Möglichkeiten gibt sich breit darzustellen. Insofern sind auch diese an den Verlag gerichteten Kritikpunkte wichtig für die Diskussion des Inhalts.

Ich stelle dabei nochmal dar, dass ich keine Aussage über die Schuldigen machen kann und will. Ich bin mir nur sicher, dass das Produkt qualitativ besser geworden wäre, wenn die Autoren den Platz genutzt hätten (dürfen), den die Seiten geboten hätten. Man hätte gerade bei den als Spielhilfe zu verstehenden Teilen ausführlicher sein können (die Ausführungen zum "rechtlichen Status" der Fahrenden sind etwa sehr minimal) oder weitere Ideen und Angebote bringen können (etwa bei dem dem Band anhängenden Szenariohintergrund der Gruselshow oder bei den vorgeschlagenen Jahrmarktsbeschreibungen). Das fehlt und lässt es auch an der Abgerundheit des Produkts mangeln.

Sollte es sich tatsächlich erweisen, dass man plant, kommende Produkte ebenso zu setzen, dann erhoffe ich mir dagegen einen Sturmlauf. Und dann war es tatsächlich gut, dass dieses AB so früh bewertet wurde, weil dieser Verdacht so früh "auf die Straße" kommen konnte.


Nach oben
 Profil E-Mail senden Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.12.2008 13:51 
Offline

Registriert: 17.07.2007
Wohnort: Oberhausen
Zitat:
Ich bin mir nur sicher, dass das Produkt qualitativ besser geworden wäre, wenn die Autoren den Platz genutzt hätten (dürfen), den die Seiten geboten hätten.


Ich bin der letzte, der sich gegen mehr Zeichen pro Werk verwehrt. :wink:


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.12.2008 20:23 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 29.06.2006
Keideran Labharion hat geschrieben:

Die andere Seite ist eine Verlagskritik, die selbstverständlich auch in einer Produktbewertung einfließt. Fakt ist, dass der Zeichenumfang pro Publikation gesenkt wurde, neuere Produkte, egal ob SC oder HC weniger Zeichen zur Verfügung haben als ältere. Der Satz wird entzerrt, diese Anthologie ist keine Ausnahme, sondern der Anfang. Bardensang & Gaukelspiel hat den vielleicht etwas unglücklichen Status, der erste Band zu sein, den das betrifft. Auch zukünftige Publikationen werden sich dem stellen müssen.



Heißt das also, dass wir uns in Zukunft auf noch mehr so knapp gehaltene Anthologien bzw. Abenteuer im Allgemeinen gefasst machen müssen? Ich halte das eher weniger für etwas, das man hochhalten sollte, sondern allgemein für eine Verschlechterung.


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.12.2008 23:06 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 17.09.2004
Da würde es mich doch einmal interessieren, wieviele Zeichen eine Druckseite zu Schmidts Zeiten hatte.


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15.12.2008 00:17 
Offline

Registriert: 26.05.2004
@Gorin: Bedeutend weniger! Die schmalen Schmidt-Abenteuer wie "Elfenblut" oder "Schatten über Travias Haus" haben weniger Zeichen als ein heutiges Anthologie-Abenteuer. Gleiches gilt übrigens auch für Spielhilfen oder ähnliches.
Noch ein Beispiel: Die ersten Soloabenteuer hatten etwa 80.000 Zeichen - die Schwarze Eiche hat 340.000 - also mehr als viermal soviele.

Viele Grüße
Sebastian


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15.12.2008 00:54 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 19.04.2008
Übrigens war das Zeichenlimit für die Autoren (zumindest für mich, ich denke aber, den Kollegen ging es nicht anders) 90.000 Anschläge - und das ist an sich nicht weniger, als die früheren Anthologieabenteuer hatten, soweit ich weiß. Also wurde zumindest in dieser Hinsicht nicht gekürzt - die Abenteuer sollten demnach genauso gut (oder schlecht) ausgearbeitet sein wie früher.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.12.2008 15:22 
Offline

Registriert: 17.07.2007
Wohnort: Oberhausen
Ich habe jetzt mein Belegexemplar bekommen und kann den Unmut durchaus nachvollziehen. Auf den ersten Blick wirkt es wie verschwendeter Platz und gerade bei Das Lächeln des Raben sind die Grafiken etwas unglücklich gesetzt. Die gleiche Zeichenzahl hätte vorher keinen 96-Seiter gefüllt, sondern ein schmaleres HC. Das wirkt auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig und mag ein Ärgernis rechtfertigen.

Ansonsten gilt aber Gwydons Aussage über den Inhalt - nur die Optik ist eine andere.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19.12.2008 12:08 
Offline

Registriert: 27.08.2003
Wohnort: Kleinstadt, Westf. / Großstadt, Ostwestf.
Keiderans Blog hat geschrieben:
Im dsa4-Forum gab es bereits eine hitzige Diskussion über Platzverschwendung in dem Band, die mir nicht ganz einleuchten wollte.

Naja, hitzig wäre noch was anderes. 8) :devil:


Nach oben
 Profil E-Mail senden Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.12.2008 00:23 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 29.06.2006
Mich stört ja auch etwas weniger direkt das Anthologie-Abenteuer, als vielmehr das so gesagte:

Zitat:
Fakt ist, dass der Zeichenumfang pro Publikation gesenkt wurde, neuere Produkte, egal ob SC oder HC weniger Zeichen zur Verfügung haben als ältere.


Das hört sich denn doch so an, als ob zukünftig die Publikationen verschlankt werden. Ob der Preis dann auch schlanker wird...? Oder muss ich mir dann zwei Teile eines ABs kaufen, wenn vorher ein Band für ein Abenteuer gelangt hätte?


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 14 Beiträge ] 




Wer ist online?

Mitglieder: Carragen, Google [Bot], Leta, Lumak, MSN [Bot], Mustafa ben Ali, myrkur, trazoM, Yahoo [Bot]


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
dsa4forum.de hosted by hartware.net  hartware.net
Verwendung der Marke und Inhalten von DAS SCHWARZE AUGE mit freundlicher Genehmigung der Ulisses Medien & Spiel Distribution GmbH.
Copyright © 2007 by Significant GbR für die Marke DAS SCHWARZE AUGE in Wort und Bild, by Alpers, Fuchs, Kramer, Neigel für die Inhalte.

[ Impressum ]

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de